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Juli: Weingut Zöhrer

Das Foto zeigt einen Kupferstich des Lehnhofes ZöhrerDas Öffnet externen Link in neuem FensterWeingut Zöhrer ist ein Familienbetrieb mit Tradition und lässt sich bis 1300 nachverfolgen. Albrecht I, ältester Sohn König Rudolfs I von Habsburg, wurde 1282 mit seinem elfjährigen Bruder Rudolf Herzog von Österreich und Steier, der heutigen Steiermark. 20 seiner getreuesten Gefolgsleute belehnte er mit Ackerland, Auwäldern, Ost- und Weingärten. 1705 konnten sich die zwanzig Lehner aus der Herrschaft Grafenegg auskaufen und bildeten eine freie Gemeinde mit eigenem Herrschaftsanspruch und Landgerichtswesen. 1923 wurden die Güter an die einzelnen Lehner aufgeteilt. Das Weingut Zöhrer ist einer der nochübrig gebliebenen Lehnhöfe.

Seit 1983 ist der alte Lehnhof nicht nur Wohnstätte der Familie Zöhrer sondern auch Heuriger und Weingut der Familie Zöhrer. Die konsequente Professionalisierung brachte 1997 das Öffnet externen Link in neuem FensterGästehaus Zöhrer mit sich, dass einen Hort der Erholung inmitten der berühmten Einzellage Sandgrube bietet. 

Vinifiziert werden neben den Paraderebsorten Grüner Veltliner und Riesling auch Weißburgunder, Chardonnay, Sauvignon Blanc, Muskateller, Traminer, Zweigelt, St. Laurent, Pinot Noir und Merlot. Dabei werden die Weine in Kollektion Sand I, ClassiC, Terroir mit Gigant (Urgestein), Impuls (Löss) und Urknall (das Allerbese von Urgestein, Löss und Schiefer), Reserve und Rotwein eingeteilt.

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