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Mai Weingut Stadt Krems, Weingut Stift Göttweig

Das Foto zeigt die Einzellage Grillenpartz fotografiert von der rechten Donauseite mit dem Ortsteil Stein.Im Mai präsentiert ToGro gleich zwei Traditionsweingüter, das Öffnet externen Link in neuem FensterWeingut Stadt Krems und Öffnet externen Link in neuem FensterStift Göttweig, aus dem Weinbaugebiet Kremstal, die unzertrennlich mit einem der "besten und beliebtesten Wein-Spezialisten" (Wine-Times) verbunden sind, mit Fritz Miesbauer. Fritz Miesbauer absolvierte die Weinbauschule in Klosterneuburg und arbeitete bei Spitzenweingütern im In- und Ausland.

Seit 2003 ist Fritz Miesbauer Geschäftsführer des Weinguts Öffnet externen Link in neuem FensterStadt Krems. Das Weingut Stadt Krems ist, wie der Name ausdrückt, im Eigentum der Stadt Krems und lässt sich bis in das 15. Jahrhundert zurückverfolgen.

Mit einem jungen engagierten Team stellte Miesbauer die Rebflächen um und sanierte Keller und Presshaus. 2006 folgte eine Kellererweiterung mit neuem Verkostungsraum, Füllanlage und Lager. 2013 wurde der Verkostungsraum modernisiert und in den folgenden Jahren das Presshaus erneuert und der Vinothek-Keller erweitert.

Heute ist das Weingut 31 Hektar groß. Der Exportanteil ist auf 60 Prozent gestiegen und die Rieslinge und Grüne Veltliner werden in 20 Länder exportiert. Die Rebflächen befinden sich in den besten Kremser Lagen Wachtberg, Grillenparz und Weinzierlberg. Dabei sind 90% der Flächen mit Riesling und Grünem Veltliner bepflanzt.

Der Riesling kommt ausschließlich von der "Ersten Lage" Steiner Grillenparz. Die Lage ist eine südlich exponierte Terrassenlage mit sehr steinigem Boden. Die Bodenbeschaffenheit wechselt auf engstem Raum zwischen Gneis und Glimmerschiefer (Urgestein), kalkhaltigem Konglomerat, lockerem Donauschotter und lokalen Lössauflagen.

Der Grüne Veltliner gedeiht auf der "Ersten Lage" Wachtberg mit seinen mächtigen Lössablagerungen auf Urgesteinsgrund bis zu 400 Meter Seehöhe.

Das Foto zeigt das Stift Göttweig hoch über dem KremstalSeit 2006 ist Fritz Miesbauer auch geschäftsführender Gesellschafter des Weinguts Öffnet externen Link in neuem FensterStift Göttweig. Der Heilige Altmann (um 1015 in Westfalen; † 8. August 1091 in Zeiselmauer, Niederösterreich), Bischof von Passau, gründete 1083 das Chorherrenstift Göttweig, das 1904 in ein Benediktinerkloster umgewandelt wurde. Nach dem Motto der Benediktinermönche "Ora et labora et lege" (Bete und arbeite und lies) bildete seit damals Forstwirtschaft und Weinbau die wirtschaftliche Basis.

Heute umfasst das Öffnet externen Link in neuem FensterWeingut Stift Göttweig 26 Hektar in den "Ersten Lagen" Gottschelle, Silberbichl und Pfaffenberg. Die Rebflächen sind zu 60 % mit Grünem Veltliner, 30 % mit Riesling, 4 % mit Chardonnay und 6 % mit Pinot Noir bepflanzt. Vinifiziert werden Messweine, DAC, DAC Reserve und ein Stift Göttweig Brut Sekt in Flaschenvergärung mit 65 % Chardonnay und 25% Pinot Noir ohne Dosage, ganz Natur.

Die Infrastruktur wird mit dem Öffnet externen Link in neuem FensterWeingut Stadt Krems geteilt.

Von der Gastfreundschaft von Fritz Miesbauer und seinem Team können Sie sich im Öffnet externen Link in neuem FensterWeingut Stadt Krems im Stadtgraben 11 montags bis samstags am Vormittag von 9:00 bis 12:00 und montags bis freitags am Nachmittag von 13:00 bis 17:00 überzeugen.

Weitere Informationen: