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Schade, es hätte Wein werden können!

Bereits zum fünften Mal lud Dechant Maximilian Tödtling zur Junkermette ein. Bevor um Mitternacht der Junker verkostet wurde, gab es einen gemeinsamen Gottesdienst.

Mit einer Delegation der Europäischen Weinritterschaft vom Consulat Steiermark und dem neuen Kaplan zog Dechant Tödtling in die Kirche ein. Lesung, Evangelium und Predigt standen natürlich im Zeichen des Weines. Nach der Eucharistie wurde der Junker und das Brot gesegnet, bevor dieser um Mitternacht im Kreuzgang verkostet wurde.

Wie sehr der Junker vom Marketing und nicht von der Qualität bestimmt wird, hat sich leider wieder einmal bestätigt. Der Schilcher Junker schrammt an der Sortentypizität gerade noch so vorbei. Der weiße Junker Cuveé bleibt - für solch einen Jahrgang - vieles schuldig.

Resümee: Schade, es hätte Wein werden können!