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WI4.0 Workplace Inklusion

Das Foto zeigt mich, wie ich versuche mit meinem Rollstuhl eine Stufe zu fahren.In vielen Betrieben wird die Barrierefreiheit des Arbeitsplatzes als lästige und kostspielige Pflicht angesehen und nicht als Chance. Mit einer neuen Ausbildung wird jedoch die Möglichkeit bestehen, Menschen mit Beeinträchtigung besser zu integrieren und das Firmenprofil zu stärken.

Das Wissen zu den unterschiedlichen Anforderungen der verschiedensten Typen von Beeinträchtigungen fehlt oft und auch die barrierefreie Anpassung ist trotz vorgeschriebenen Standards oft nicht vorhanden. Diesem Umstand wirkt ein Projekt entgegen, an dem Klaus D. Tolliner, beteiligt ist. Dabei wird eine neue Ausbildung in diesem Bereich geschaffen – der Titel: Workplace Inclusion 4.0. Das Projekt dazu startete am 1. Oktober 2017 und wird bis 30. September 2019 dauern.

Im Mittelpunkt des Projekts steht die Verbesserung der Arbeitsplatzsituation von Menschen mit Beeinträchtigung und die bessere Integration am Arbeitsplatz.

Mehr Informationen auf der Projekt Website: Öffnet externen Link in neuem FensterWI4.0

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